
„Einer der Zwölf – die Wege des Herrn sind unergründlich“ ist ein Buch, das eine sehr intensive Zeit unseres Obmanns beschreibt. Und zum Vorschein bringt, welche Irr- und Umwege zwischendurch gegangen werden auf dem Weg des Ganzwerdens. Die aber dazu gehören, um mit Hilfe des Erlebens möglichst viele Erfahrungen zu sammeln. Leider wird das Buch von einigen Lesern fälschlicherweise missinterpretiert - als eine Art in Stein gemeißelte Absolution. Außer Acht lassend, dass seine individuelle Entwicklungsreise mit dem Ende des Schreibens ja nicht beendet war. Das Gegenteil war der Fall. Dieses Buch wollte, besser gesagt musste geschrieben werden, um dem Obmann die Augen zu öffnen. Für sehr viele Verblendungen sowie für die sich in dieser Welt abspielenden Umkehrungen. Vor allem aber dahingehend, worauf es in Sachen Selbstheilung tatsächlich ankommt. Was dafür benötigt wird. Und mit welchen Angeboten, allesamt ebenfalls aus der feinstofflichen Welt heraus orchestriert, gearbeitet und manipuliert wird. Außerdem durfte er selbst leidvoll erkennen, welche Machenschaften angewendet werden, um ein falsches Bild eines fiktiven Erlösers im Außen zu zeichnen. Umso dankbarer ist er, mit Hilfe dieses Buches sehr viel gezeigt bekommen zu haben. Auf allen Ebenen des Seins. Lange Rede kurzer Sinn. Ein sehr lesenswertes Buch. Das schonungslos aufdeckt, eigene Erfahrungen anspricht und Einblicke gibt, wohin die Reise der menschlichen Entwicklung unaufhaltsam geht.